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Erdrutsch in Kolumbien: Papst Franziskus betet für die Opfer

In Kolumbien, im Departamento Chocó, kam es zu einem Erdrutsch mit bisher 36 Toten und 10 weiteren vermissten Personen. Papst Franziskus bittet die Jungfrau Maria um Fürsprache. Diese gilt allen

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Andreas Nachbar
2 min Lesezeit
Erdrutsch in Kolumbien: Papst Franziskus betet für die Opfer

In Kolumbien, im Departamento Chocó, kam es zu einem Erdrutsch mit bisher 36 Toten und 10 weiteren vermissten Personen. Papst Franziskus bittet die Jungfrau Maria um Fürsprache. Diese gilt allen betroffenen Personen, wie mitgeteilt wird.

Der Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin hat ein Telegramm unterzeichnet, welches im Namen des Papstes das tiefste Bedauern ausgedrückt wurde. Das Unglück erteilte sich durch die starken Regenfälle, die über einen längeren Zeitraum auf die Böden einwirkten und schlussendlich zum Erdrutsch führten. In der Nacht zum Freitag, den 12.01.2024 wurde die Straße, die die Hauptstadt von Chocó und die Stadt Medellín verbinden, verschüttet.

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In dem Schreiben, welcher an den apostolischen Administrator der Diözese Quibdó übermittelt wurde, lässt der Pontifex sein tiefstes Bedauern über diese Naturkatastrophe ausrichten. Dies bezieht sich, wie weiter geschrieben wurde, sowohl auf die Opfer wie auch auf die materiellen Schäden der Region Chocó. Der Papst betet für die ewige der Ruhe der Verstorbenen dieses Unglücks.

Im Weiteren wird in den Telegramm geschrieben, dass er den Herrn um Trost für die Hinterbliebenen bittet, um mit den Momenten des Schmerzes und der Ungewissheit umgehen zu können. Auch um Gnade und Unterstützung bei der Suche nach den Vermissten bittet der Pontifex.

Es steht wortwörtlich in den Schreiben, dass er die seligen Jungfrau Maria bittet bei ihrem Sohn Jesus Christus für alle Betroffenen dieser Katastrophe Fürsprache einlegt. Er erteilt all diesen Menschen als Zeichen seiner Nähe und als geistlichen Beistand den apostolischen Segen.

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Über Andreas Nachbar

Aufgewachsen in einer katholischen Familie, prägt mich der katholische Glauben seit meiner Kindheit. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit ein vertieftes Interesse an der Tradition des Christentums, der Lehre der katholischen Kirche und der Bedeutung des Glaubens für das persönliche Leben und die Gesellschaft. Durch theologische Weiterbildung vertiefe ich meine Kenntnisse und setze mich mit den Fragen auseinander, die Kirche und Christentum in der Gegenwart bewegen. Themenschwerpunkte sind Familie, Kirche und Glaube, Bildung und Gesellschaft.

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