
Wo die Kirche schon verloren schien, wächst neuer Glaube
Die Niederlande galten als extremes Beispiel der Säkularisierung in Europa. Doch Bischof Jan Hendriks berichtet von einer erstaunlichen Trendwende unter jungen Menschen.
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Die Niederlande galten als extremes Beispiel der Säkularisierung in Europa. Doch Bischof Jan Hendriks berichtet von einer erstaunlichen Trendwende unter jungen Menschen.

Ein österreichischer Jesuit erklärt, warum Syriens Christen nach dem Machtwechsel mehr brauchen als Schutz und Hilfe – und welche Rolle ihnen beim Neuaufbau des Landes zukommt.

Ein belgischer Fall vor dem EuGH wirft eine grundsätzliche Frage auf: Kann die Taufe aus Kirchenregistern vollständig gelöscht werden – und was würde das für die Kirche bedeuten?

Wenige Tage nach dem tödlichen Angriff auf eine Benediktinerinnenabtei in Polen spricht ein verletzter Priester nicht von Vergeltung, sondern von Liebe und Vergebung.

Bei der UN-Generalversammlung in New York vertritt Kardinalstaatssekretär Parolin den Heiligen Stuhl und mahnt angesichts weltweiter Konflikte zu Dialog und Gerechtigkeit.
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Fulton Sheen, bekannt als „Fernsehbischof“, wurde in St. Louis seliggesprochen. Grundlage war die Heilung eines Jungen, der ohne Puls zur Welt kam.

Erstmals hat eine niederländische Prüfungskommission die Tötung eines schwer kranken Kindes gebilligt. Der Fall wirft grundlegende Fragen zum Schutz des Lebens auf und löst scharfe Kritik christlicher Stimmen aus.

In Schloss Puchberg bei Wels diskutieren europäische Bischöfe darüber, wie Kirche mit Vielfalt und Spannungen umgehen kann, ohne daran zu zerbrechen.

Was bedeutet nachhaltiges Handeln im Alltag? Eine Konferenz an der Villanova University nimmt neben Klima und Konsum auch KI, Ressourcenverbrauch und die sozialen Folgen der Klimakrise in den Blick.

Burundi bleibt für viele Menschen in Deutschland ein fernes, kaum beachtetes Land. Bischof Dr. Klaus Krämer hat auf seiner Reise erlebt, wie eng Armut, traumatische Erfahrungen und die Suche nach Frieden miteinander verbunden sind – und warum Partnerschaft vor allem eines braucht: genaues Hinsehen und langfristige Verlässlichkeit.

Nach zwei Jahren intensiver Beratungen ist die Debatte über den assistierten Tod in England und Wales vorerst entschieden. Das Scheitern des Gesetzentwurfs ist auch ein Erfolg für Kirchen, Ärzte und Lebensschutzorganisationen, die vor möglichen Folgen für besonders verletzliche Menschen gewarnt hatten.
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Für die Menschen in Charkiw ist der Krieg längst trauriger Alltag. Bischof Pavlo Honcharuk setzt deshalb auf ein starkes Zeichen aus Rom – und hat Papst Leo XIV. eingeladen, bei einem möglichen Ukraine-Besuch auch in die frontnahe Stadt zu kommen.